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Petanque Regeln

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On 05.06.2020
Last modified:05.06.2020

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Regelauslegung zu Art. 6 Markieren des Wurfreifs Ergänzung zu Auslegung hier: Aufheben des Wurfkreises vor Ende der Aufnahme Gemäß Artikel 6​. Pétanque-Regeln: Die Grundregeln des Pétanque sind einfach, viele Regeln des richtigen Pètanque (Boule Boccia) – Spiels versteht man bereits beim. Die Regeln - Boule in 5 Minuten. Boule (Pétanque) kann in folgenden Formationen gespielt werden: Tête-à-tête: 2 Einzelspieler mit jeweils 3 Kugeln. Doublette.

Spielregeln Pètanque Boule

Pétanque wird mit Kugeln gespielt, die von der F.I.P.J.P. zugelassen sind und folgenden Eigenschaften entsprechen: 1. Sie müssen aus Metall sein. 2. Einen. Es muss immer ein Spieler der Mannschaft, die nicht den Punkt hat, eine Kugel werfen. Hat eine Mannschaft keine Kugeln mehr, kann die andere Mannschaft die noch nicht geworfenen Kugeln spielen. Am Ende einer Aufnahme erhält die Mannschaft Punkte, deren Kugel am nächsten an der Zielkugel liegt. Pétanque-Regeln: Die Grundregeln des Pétanque sind einfach, viele Regeln des richtigen Pètanque (Boule Boccia) – Spiels versteht man bereits beim.

Petanque Regeln Boule Mannschaften Video

Boules (Pétanque) - Karambolage - ARTE

Petanque Regeln Es muss immer ein Spieler der Mannschaft, die nicht den Punkt hat, eine Kugel werfen. Hat eine Mannschaft keine Kugeln mehr, kann die andere Mannschaft die noch nicht geworfenen Kugeln spielen. Am Ende einer Aufnahme erhält die Mannschaft Punkte, deren Kugel am nächsten an der Zielkugel liegt. Spielregeln für pétanque. Eine schöne Pétanque-Partie beginnt ganz einfach: Platzieren Sie Ihre Kugeln näher beim Schweinchen (der „Zielkugel") als Ihr. Pétanque-Regeln des DPV gemäß der F.I.P.J.P.. Dieses Regelheft ersetzt das Regelheft vom Übersetzung aus dem Französischen von Holger. Pétanque (Boule) kann ich folgenden Formationen gespielt werden: a) Tête à Tête = 2 Einzelspieler mit jeweils 3 Kugeln. b) Doublette = 2 Mannschaften à.
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Messungen haben zügig, aber mit […].

Eine Partie geht bis 13 Punkte, so ist sichergestellt, dass mindestens drei Aufnahmen gespielt werden. Ausnahmen sind die Finalspiele von Meisterschaften: diese Partien können bis 15 Punkte gespielt werden.

Das Finale der Weltmeisterschaft wird immer bis 15 Punkte gespielt. Bevor ein Spieler spielt, muss er seine Kugel von allen ihr anhaftenden Fremdkörpern und Schmutzspuren reinigen, andernfalls treten die in Artikel 10 geregelten Massnahmen in Kraft.

Die Spieler dürfen vor dem Ende eines Durchganges die bereits gespielten Kugeln nicht aufheben. Jede nicht regelgerecht gespielte Kugel ist ungültig und alles, was sie hierbei bewegt hat, wird in die ursprüngliche Lage zurückversetzt.

Dieselbe Regel gilt für eine Kugel, die aus einem anderen Wurfkreis gespielt wurde, als die Zielkugel. Der Gegner hat jedoch das Recht, die ,,Vorteilsregel" anzuwenden und den Wurf zu akzeptieren.

In diesem Fall ist die gespielte oder geschossene Kugel gültig und alles, was sie bewegt hat, bleibt in der neuen Position.

Die Mannschaft, welche die Zielkugel wirft, muss zuvor alle nicht mehr benötigten Wurfkreise entfernen, die sich in der Nähe des eigenen Wurfkreises befinden.

Punkte und Messung. Für die Messung eines Punktes ist es erlaubt, die Kugeln und Hindernisse, die zwischen der Zielkugel und der zu messenden Kugel liegen nachdem sie markiert worden sind , vorübergehend zu enifernen.

Nach dem Messen sind die entfernten Kugeln und Hindernisse an ihren ursprünglichen Platz zurückzulegen.

Können die Hindernisse nicht enifemt werden, so ist die Messung unter Zuhilfenahme eines Zirkels oder anderer geeigneter Mittel durchzuführen.

Das Messen eines Punktes obliegt dem Spieler, der die letzte Kugel gespielt hat oder einem seiner Mitspieler. Die Gegner haben danach immer das Recht, durch ihre Spieler zu messen.

Der Schiedsrichter kann jederzeit während eines Spieles, gleich von welchem Spieler, zum Messen gebeten werden; seine Entscheidung ist unanfechtbar.

Die Messungen müssen mit geeigneten Messgeräten durchgeführt werden; jede Mannschaft muss im Besitz eines Messgerätes sein. Es ist insbesondere verboten, Messungen mit den Füssen durchzuführen.

Spieler, die diese Vorschrift missachten, können von dem Wettbewerb ausgeschlossen werden, falls sie nach Verwarnung durch den Schiedsrichter weiterhin regelwidrig handeln.

Eine nicht markierte Kugel ist ungültig, wenn sie am Ende eines Durchganges vor der Feststellung der Punktezahl weggenommen wird.

Wenn ein Spieler beim Messen die Zielkugel oder eine strittige Kugel in ihrer Lage verändert verschiebt , so ist der Punkt für die Mannschaft dieses Spielers verloren.

Wenn der Schiedsrichter beim Messen eines Punktes die Ziel-kugel oder eine Kugel bewegt oder verschiebt, und wenn nach einer erneuten Messung der Punkt bei der Kugel bleibt, die ursprünglich für die der Zielkugel näherliegende gehalten wurde, so entscheidet der Schiedsrichter nach bestem Wissen und Gewissen.

Dasselbe geschieht in dem Fall, wenn der Punkt nach einer erneuten Messung nicht bei der Kugel bleibt, von der ursprünglich angenommen wurde, dass sie der Zielkugel am nächsten sei.

Wenn zwei gegnerische Kugeln die Zielkugel berühren oder wenn diese der Zielkugel am nächsten liegen und den gleichen Abstand zu ihr haben, und keine der beiden Mannschaften verfügt noch über mindestens eine zu spielende Kugel, wird der Durchgang annulliert.

Die Zielkugel fällt der Mannschaft zu, die den vorherigen Durchgang gewonnen hat. Hat aber eine Mannschaft noch mindestens eine Kugel zur Verfügung, so spielt sie ihre Kugeln und erhält am Ende des Durchganges so viele Punkte, wie sie Kugeln näher bei der Zielkugel plaziert hat, als die am nächsten liegende gegnerische Kugel.

Wenn jedoch beide Mannschaften noch über Kugeln verfügen, so spielt die Mannschaft eine Kugel, die zuletzt gespielt hat, danach die andere usw.

Wenn sich am Ende eines Durchganges keine Kugel mehr auf dem Spielgelände befindet, wird der Durchgang annulliert.

Alle Fremdkörper, welche der Kugel oder der Zielkugel anhaften, müssen vor der Messung enifemt werden. Alle Reklamationen müssen, um zugelassen zu werden, an den Schiedsrichter gerichtet werden.

Eine Reklamation findet keine Berücksichtigung, die nach Annahme des Spielergebnisses vorgebracht wird.

Im Augenblick des Losentscheides über die Spielpaarungen und bei der Verkündung des Ergebnisses der Ziehung müssen die Spieler am Kontrolltisch anwesend sein.

Wenn eine Mannschaft eine Viertelstunde nach der Verkündung dieser Ergebnisse nicht auf dem Spielgelände 1-feld ist, wird sie mit einem Punkt bestraft, welcher der gegnerischen Mannschaft zum Vorteil angerechnet wird.

Ist eine Viertelstunde vergangen, erhöht sich die Strafe für jeweils weitere 5 Minuten Verspätung um einen Punkt. Dieselbe Strafe wird während eines Wettbewerbes verhängt, nach jedem Losentscheid und im Fall einer Wiederaufnahme der Spiele nach einer Unterbrechung unabhängig vom Grund der Unterbrechung.

Eine Mannschaft hat das Spiel verloren, die eine Stunde nach dem Ende der Verkündung des Ziehungsergebnisses nicht auf dem Spielgelände 1-feld anwesend ist.

Eine unvollständige Mannschaft braucht nicht zu warten, sie hat die Möglichkeit ohne den abwesenden Spieler zu spielen, kann jedoch nicht über dessen Kugeln verfügen.

Wenn ein abwesender Spieler nach Beginn eines Durchganges erscheint, darf er an diesem nicht teilnehmen; er ist erst vom nächsten Durchgang an zum Spiel zugelassen.

Wenn ein abwesender Spieler später als eine Stunde nach Beginn des Spieles erscheint, verliert er das Recht, an dem Spiel teilzunehmen.

Wenn seine Mitspieler dieses Spiel gewinnen, kann er am nächsten Spiel unter dem Vorbehalt teilnehmen, dass die Mannschaft namentlich eingeschrieben ist.

Wenn ein Wettbewerb in Gruppen ,,poules" durchgeführt wird, kann er am nächsten Spiel teilnehmen unabhängig von dem Resultat des vorhergehenden Spieles.

Ein Durchgang gilt als ,,begonnen", wenn die Zielkugel ,,regel-gerecht" auf dem Spielgelände plaziert ist. Wenn es regnet, muss jeder begonnene Durchgang zu Ende geführt werden, es sei denn, der Schiedsrichter trifft eine andere Entscheidung.

Er allein ist berechtigt, im Einvernehmen mit der Jury zu entscheiden, ob ein Spiel unterbrochen oder wegen höherer Gewalt annulliert wird.

Wenn nach der Ansage zum Beginn eines neuen Abschnittes in einem Wettbewerb 2. Ende hatte der DPV Die Geschichte des Kugelspiels lässt sich bis in das Jahr v.

Jahrhundert nach Christus beschrieb der griechische Gelehrte Iulius Pollux ein Spiel, bei dem zwei Spieler einen entfernten Ziegelstein mit ihren Steinkugeln treffen mussten.

Anfang des Die Regeln werden hier nur in den Grundzügen dargestellt. Gespielt wird auf jedem Gelände; ein ebenes, glattes Spielfeld oder Banden wie bei der italienischen Variante Boccia bzw.

Folgende Formationen sind üblich:. Das Spiel ist in Spielabschnitte, sogenannte Aufnahmen unterteilt. Zu Beginn des Spiels wird durch Auslosen ermittelt, welche Mannschaft das Spielgelände aussuchen darf und als erstes die Zielkugel wirft das Aussuchen des Spielfeldes erübrigt sich, wenn, wie auf manchen Turnieren, Spielfelder zugewiesen werden.

Ein beliebiger Spieler der so ermittelten Mannschaft zieht einen Wurfkreis oder legt einen Wurfkreis aus Vollmaterial auf die Erde. Derjenige Spieler, der den Kreis zieht und die Zielkugel wirft, und der die erste Kugel wirft, kann, aber muss nicht derselbe sein.

Es gibt zahlreiche Regelfeinheiten. So gilt z. Kugeln, die im verbotenen Gelände liegen oder überqueren, sind ungültig. Dann beginnt die nächste Aufnahme.

Es beginnt die Mannschaft, die den Punkt gemacht hat. Eine gutgelegte Kugel des Gegners darf auch weggeschossen werden: z.

Team A hat. Team B schiesst nun diese Kugel weg und hat. Die Lage der Zielkugel kann sich während des Spiel verändern durch Kugelkontakt.

Sie darf nicht näher als 3 und nicht weiter. Prallt die Kugel gegen ein Hindernis, muss. Die Besetzungen sind:. Wenn die Teams feststehen, wird ausgelost wer beginnt.

In der Regel entscheidet man das einfach per Münzwurf. Team A hat beim Münzwurf gewonnen und startet somit das Spiel.

Spielregeln vereinfacht. Spielregeln Pétanque ausführlich. Spielregeln vereinfacht. Ø 1. Es kann grunsätzlich auf jedem Untergrund gespielt werden. Speziell eignen sich. Kiesplätze wie sie in Parkanlagen anzutreffen sind. Der Untergrund sollte nicht zu. Regelwerk Reglement (deutsch) Stand Januar / Revision Dieses Regelheft ist gültig und ersetzt das Regelheft vom Offizielle Pétanque-Spielregeln als PDF-Datei Ausdrucke und Kopien sind zur privaten Nutzung zulässig. Die Dateien dürfen von nicht kommerziellen Organisationen zu nicht kommerziellen Zwecken auf deren Websites unter deutlichem Hinweis auf den DPV. Het but (doelballetje) is van hout en mag reglementair een diameter hebben van 25 tot 35 mm. De boules moeten beantwoorden aan een diameter die varieert van tot 8 cm, en het gewicht mag minimaal en maximaal gram zijn. Er wordt tussen de teams geloot (met een muntstuk) wie mag flyingpigment.com Size: 57KB.

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Hindernisse dürfen während Freibier Aufnahme grundsätzlich nicht entfernt werden.
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3 comments

Sie soll es — der falsche Weg sagen.

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